Wir erhalten Heimat!

Willkommen auf der Wuppertalbahn

Die Wuppertalbahn ist ein ca. 14 km langes Reststück (Stichbahn) der ehemals durchgehenden Eisenbahnstrecke Remscheid-Lennep, Radevormwald-Krebsöge, Radevormwald-Dahlerau, Wuppertal-Beyenburg, Wuppertal-Rauental (Oberbarmen).

Die Strecke befindet sich im Eigentum der „Bergischen Bahnen / Förderverein Wupperschiene e.V.“ mit Sitz in Radevormwald-Dahlhausen. Die Betriebsführung obliegt der Rhein-Sieg-Eisenbahn GmbH in Bonn-Beuel.

Wir erhalten die Eisenbahnstrecke, welche als Denkmal der Industriegeschichte im oberen Tal der Wupper anerkannt ist und im Ensemble mit den alten Fabriken, insbesondere der Textil-, aber auch  der Stahl- und Papierindustrie, den daraus resultierenden kleinen, mit viel alter Bausubstanz erhaltenen Ortslagen, inmitten der Natur entlang der Wupper, einen einzigartigen Lebensraum für Mensch und Natur darstellt. Die Wuppertalbahn ist das „eiserne Rückgrat“ der Region, an dem sich die Ortslagen wie Perlen an einer Kette aneinander reihen. Wir verbinden die Wuppertalsperre mit der historischen „Textilstadt Wülfing“ und mit Beyenburg. Wir schaffen Anschluss und machen den althergebrachten Lebensraum erlebbarer. Mit dem Erhalt dieses Gesamtensembles aus Industrieanlagen, mitsamt den umliegenden daraus entstandenen Orten inmitten der Natur  und der  Bahnstrecke,  bleibt diese Heimat lebendig und erhalten!

 

Ein Hinweis an unsere Besucher im Bahnhof Dahlhausen:

Das Bahnhofsgebäude und umliegende Gelände ist privat und nicht zu besuchen. Bitte  respektieren Sie die Privatsphäre der Anwohner. Der Bahnhof ist ach kein Lost Place.  Gerne können Sie unsere Fahrzeuge von der Ladestraße aus besichtigen. Das Besteigen der Fahrzeuge oder Beschädigen ist natürlich nicht erwünscht.

Bitte denken Sie daran, das Betreten der Eisenbahninfrastruktur ist lebensgefährlich und ein Straftatbestand. Auch vermeintlich unbenutzte Gleise können jederzeit befahren werden!!!

Die kommerzielle, nicht akkreditierte Nutzung unserer Infrastruktur, Fahrzeuge und Motive ist untersagt.

Der Erhalt der denkmalgeschützten Fahrzeuge und unserer denkmalgeschützten Strecke ist leider sehr kostspielig.

Mit Ihrer Spende unterstützen Sie unsere ehrenamtliche Arbeit, verbunden mit Denkmalschutz, Landschaftsschutz und Heimatkunde.

Spenden Sie bitte an :

Bergische Bahnen / Förderverein Wupperschiene e.V.

IBAN DE48 3305 0000 0000 9655 33

 Wir sind vom Finanzamt als gemeinnützig anerkannt!

 

Der Verein:

Wir sind engagierte Eisenbahnfreunde/ -innen, die 1989 den Verein „Förderverein Wupperschiene e.V.“ gegründet haben, um die damals außer Betrieb genommene, über 100jährige Eisenbahnstrecke Wuppertal-Oberbarmen – Beyenburg – Dahlhausen (Wupper) – Wilhelmstal vor dem Verfall und Abbau zu retten.

Nach der Auflösung der Interessengemeinschaft Bergische Bahnen e.V. sind viele Mitglieder von dort zu uns gekommen, ein Grund, uns im Jahr 2001 in Bergische Bahnen / Förderverein Wupperschiene e.V. umzubenennen.

Unser Ziel ist ein Museumsverkehr mit regional typischen historischen Fahrzeugen auf der landschaftlich reizvollen Strecke. Vorbei an industriegeschichtlich einmaligen Wupperorten, führen die Gleise immer der Wupper folgend zu den Ausflugszielen Beyenburg / Beyenburger Stausee und der Wuppertalsperre.

Seit 2009 sind die Bahngleise wieder nach Paragraph 6 AEG in Betrieb und werden mit unserem Partner der RSE GmbH betrieben.

 

Unsere Ziele sind:

  • der Erhalt der Strecke 2703 (ehemals Remscheid-Lennep) heute Radevormwald-Wilhelmstal nach Wuppertal-Rauental mit Anschluss ans überregionale Bahnnetz
  • Musemsbahn- / Personenverkehr und Güterverkehr auf der Bahnstrecke
  • Schaffung einer touristischen Destination im oberen Tal der Wupper

Unsere Satzung: Satzung Bergische Bahnen / Förderverein Wupperschien e.V.   

 

Das haben wir (unter anderem) bereits geschafft :

  • Ankauf und Unterdenkmalschutzstellung der Strecke von Wuppertal – Rauental nach Radevormwald – Wilhelmstal (ca. 15 km)
  • Erhalt der Gleisanlagen
  • Erhalt und teilweise Überholung streckentypischer Fahrzeuge (Dieselloks/ Personen- und Güterwagen, Nebenfahrzeuge)
  • Restaurierung der „Fischbauchbrücke“ in Beyenburg
  • Restaurierung der „Waldwegbrücke“ zwischen Remlingrade und Dahlerau
  • Restaurierung der großen ( und kleinen ) Stützmauer bei Wilhelmstal
  • Sanierung der Brücke Vogelsmühle
  • Sicherstellung und Wiederaufbau des alten Wartehäuschens von Wuppertal – Mirke am Bahnhof Dahlhausen als Vereinsheim
  • statische Abnahme sämtlicher Brückenbauwerke
  • Bereitstellung von Fördermitteln aus der Regionale 2006 sowie von Mitteln des Denkmalschutzes in Zusammenarbeit mit dem Bergischen Ring für die Instandsetzung der Strecke
  • Sanierung der Brücke Hardtstraße in Radevormwald-Dahlhausen
  • Sanierung des Bahnsteigs in Dahlerau 
  • Sanierung der Fahrbahn der Brücke Öhder Straße
  • Sanierung des Tunnels Beyenburg
  • Sanierung der Stützwand Beyenburg „In der Grüne“
  • Sanierung des Bahnsteigs in Dahlhausen
  • Sanierung des Güterwagens KLM 505
  • Kauf einer Diesellok V 60 West und Hauptuntersuchung
  • Kauf einer Donnerbüchse CI 28
  • Sanierung der Mauerwerke der Brücke Öhder Straße
  • Sanierung der Fahrbahn der Brücke Beyenburg
  • Beseitigung des Hangrutsches „In der Grüne“
  • Sanierung der Eisenbahnbrücke Öhde über die Wupper

Laufende Projekte:

  • Sanierung und Hauptuntersuchung des Ci 28
  • Sanierung der Fahrwege der Brücken Wilhelmstal I und II
  • Fahrwegsanierung auf der gesamten Strecke
  • Bahnsteiginstandsetzungen auf dem Streckenabschnitt bis Beyenburg
  • in den Wintermonaten Vegetationsrückschnitt auf der gesamten Strecke

 

Und es geht beständig voran, wenn auch nicht so schnell, wie wir uns das manchmal wünschen.

Ziel ist die schnellstmögliche Aufnahme des Museumsbahnverkehres.

Dafür muss allerdings, vor allem zwischen Wuppertal – Beyenburg und Wilhelmstal, noch immer einiges vorbereitet werden.

 

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